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Teil 1

Was die wenigsten wissen, ist das Kiana zwei Nationalitäten hatte. Sie war Deutsche, klar, aber sie hatte auch die japanische Staatsbürgerschaft. Diese erlangt man auf mehreren Wegen. Einer ist, dass man in Japan geboren sein muss. Kiana wurde in Tokio geboren und lebte dort, bis sie sechs war. Was auch kaum einer weiß, ist ihr vollständiger Name. Berühmt wurde sie unter dem Namen „Kiana Schneider“ doch das ist nur ein Teil ihres kompletten Namens. Vollständig hieß sie Kiana Maria Yuki Schneider-Hattori. Sie hat auch jeden Namen einmal benutzt, aber das werden wir im Laufe des Buches wohl noch erklären.

Oftmals wurde sie von den Nachbarn gemieden, denn ihr Papa war nicht ihr Vater. Ihr biologischer Vater hatte eine Affäre mit ihrer Mutter. Doch als diese schwanger wurde verließ er sie und kehrte zu seiner Frau zurück, die ihm seinen Fehltritt nicht verzieh und mit dem gemeinsamen Sohn auszog. Kianas Mutter lernte währenddessen den (nach eigenen Aussagen) zweitbesten Magier Japans kennen und lieben. Die beiden heirateten noch vor Kianas Geburt. Für Kiana war dieser Mann ihr Papa. Sie sagte immer, dass sie ihn nicht mehr lieben und vertrauen könnte, nur weil ihre DNS zu 50 Prozent übereinstimmt.

Sie hatte damals zwei sehr gute Freunde in Japan. Das eine war ein Junge aus ihrer Nachbarschaft, dessen Vater ein berühmter Krimiautor ist, und die andere war eine Freundin eben diesen Jungens. Ihr Vater war Polizeibeamter. Die beiden hießen Shinichi (von ihr meistens Shinshin genannt) und Ran.

 

 

Teil 2

Ihr Vater arbeitete, als sie fünf war, mit dem besten Magier Japans Toichi Kuroba zusammen. Dieser Magier wird in der Familie Schneider-Hattori auch heute noch als der „Beste Magier Japans“ angesehen.

Doch der beste Magier Japans hatte ein großes Geheimnis: nachts stahl er als Trickdieb „Kaito Kid“ Edelsteine. Dies hat Kiana damals bereits rausbekommen. Allerdings nicht, weil er sich durch sein Verhalten verraten hätte, sondern ganz einfach durch Zufall. Die beiden Magier trafen sich in der Wohnung der Kurobas, um das Programm für die gemeinsame Show durchzugehen. Da die Kinder der Beiden das gleiche Alter hatten, setzte man beide zusammen, damit sie gemeinsam spielten. Allerdings wurde das gemeinsame Spielen bald langweilig. Kaito Kuroba beschäftigte sich bald alleine und Kiana wollte zu ihrem Vater gehen. Doch auf dem Weg dahin aktivierte sie irgendwie einen Mechanismus, der eine Geheimtür öffnete, durch die sie gleich fiel (damals war sie noch ziemlich tollpatschig). Sie fand sich in einem geheimen Raum wieder, indem Kids Kostüm sowie ein paar sehr nützliche Utensilien gelagert wurden.

 

Teil 3

Erst als die beiden Männer mit ihrer Besprechung fertig waren und Yosuke Hattori seine Tochter holen wollte, fiel ihnen auf, dass Kiana verschwunden war. Bei der Suche nach ihr, kam Toichi Kuroba ein Verdacht und als er ihm nachging, zeigte sich, dass er Recht hatte. Er hatte nämlich befürchtet, dass Kiana sein Geheimnis entdeckt hat. Und Kiana hat nicht einfach naiv-kindlich gedacht, dass sie einfach in der Geheimkammer eines Zauberers gelandet sei. Nein, sie hatte in den Nachrichten schon viel von Kaito Kid gehört und erkannte viele Dinge hier wieder. Also fragte sie ihn gerade heraus: „Onkel … bist du Kaito Kid?“ Natürlich stritt er es ab, aber Kiana hatte schon damals die Fähigkeit Lügen zu erkennen, wenn auch noch nicht so sicher wie sie es später konnte.

Toichi Kuroba musste irgendwann einsehen, dass es keinen Zweck hatte weiter zu lügen. Also weihte er sie ein. Er bat sie aber darum, niemanden etwas zu verraten. Eine weitere Eigenschaft, die sich schon damals bei Kiana zeigte, war dass man sich sicher war, dass sie niemals ein Geheimnis weitersagen würde.

Und so wusste Kiana mit fünf Jahren bereits etwas was die Polizei verzweifelt versuchte rauszukriegen: die wahre Identität hinter dem von Interpol gesuchten Magier im Mondschein Kaito Kid.




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