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Teil 28

Um ein neues Zimmer bat sie aus dem Grund nicht, weil sie damit auf sich aufmerksam gemacht hätte. Viele hätten sich gefragt, warum sie sich wohl nicht mehr mit dem Mädchen, das bei allen beliebt war, ein Zimmer teilen wollte. Und hätte Izumi eine neue Zimmernachbarin bekommen, hätte es sein können, dass diese auch hinter Izumis Geheimnis gekommen wäre und dann hätte man vermutet, dass auch Kiana um dieses Geheimnis wisse.

Um die zweite Frage zu beantworten, müssen wir wieder aufs Centre zurückkommen. Man hatte dort natürlich kein Interesse daran, dass Kiana von jemandem umgebracht wird. Da der Verstand manchmal zu langsam arbeitet, bestand aber genau diese Gefahr. Daher trichterte man ihren Instinkten ein, eine mögliche Bedrohung zu töten. Wenn Kiana wach war, konnte sie ihre Instinkte sehr gut unterdrücken. Wenn man sie überraschte und sich zum Beispiel von hinten an sie ranschlich (was nur klappte, wenn sie abgelenkt war. Sie hatte Ohren wie ein Luchs), dann drehte sie sich zwar recht schnell um. Aber das fiel den meisten Menschen gar nicht weiter auf, genauso wenig, wie die Faust, die sie ganz schnell wieder runternahm. Aber es gab auch Momente, in denen sie diese Instinkte nicht unterdrücken konnte. Das waren solche Momente, in denen sie sich in der Musik oder einem Buch verlor oder eben schlief. Versuchte man unvorsichtigerweise sie wachzurütteln, konnte es vorkommen, dass man nur einen Augenblick später selbst auf dem Bett lag, Kiana auf einem saß und versuchte einen zu erwürgen. Da man sich nicht bewegen konnte, blieb einem nichts Anderes übrig als zu hoffen, dass sie von einem Anderen abgelenkt wurde oder wieder zu sich kam. Glücklicherweise tat sie das schon nach wenigen Sekunden und entschuldigte sich sofort (natürlich nachdem sie einen wieder freigegeben hatte). Niemand, der darum wusste, näherte sich ihr, wenn sie in solch einem Zustand war.

(Fortsetzung folgt)

11.8.12 18:22
 


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